Bei Shopify gibt es Neuigkeiten und das ist nicht zu übersehen: Die Änderung der farblichen Gestaltung des Shopify-Adminbereichs und Banner mit Verlinkungen deuten darauf hin. Und auch für Shopify-Händler:innen gibt es derzeit nur ein Thema. Die Shopify Editions -Summer 2022 wurden veröffentlicht. 

Aber was ist Shopify Editions? Welche Neuerungen und Updates wurden angekündigt? Welche sind für Shopify-Händler:innen in DACH relevant? Zum Einen möchten wir in diesem Artikel auf die Ankündigungen eingehen, gleichzeitig aber auch die Experteneinschätzung von Adrian, dem Gründer und CEO von tante-e, mit Dir teilen. Auf diese Weise hast Du einen besseren Überblick darüber, was die Updates und Neuerungen konkret bedeuten.

Auch in unserem Podcast auf Merchant Inspiration ist Adrian ausführlich auf Shopify Editions gegangen; höre es dir gerne hier an.

Was ist "Shopify Editions"? 

Das Konzept von Shopify Editions ist im Grunde nichts Neues: Zwei Mal im Jahr werden die Launches von Produkten und Features bekanntgegeben, sodass sich Shopify-Händler:innen und Entwickler:innen über neue Funktionen und Updates freuen können. Vergleichbares gab es aber auch in der Vergangenheit; so beispielsweise letztes Jahr im Rahmen von Shopify Reunite, was als digitale Konferenz stattfand und dessen absolutes Highlight die Ankündigung von Shopify OS 2.0 war oder als Shopify Unite in den Jahren davor.

Was sind die Ankündigungen und Neuerungen bei "Shopify Editions - Summer 2022"? Und inwiefern sind sie für Shopify-Händler:innen in DACH relevant?

Das Motto von Shopify Editions Summer 2022 lautet "Connect to Consumer". Insofern ist das Erreichen von (neuen) Kund:innen der rote Faden der Ankündigungen. Schauen wir sie uns nun genauer an, indem wir gleichzeitig auch unsere eigene Einschätzungen darüber teilen.

  1. Neue Themes

Es gibt nun 8 neue kostenlose Themes und 10 kostenpflichtige. Was sie können und taugen, werden wir uns sicherlich noch genauer anschauen und sie Dir vorstellen.

 

  1. Shopify Audiences

Dieses Feature ist nur im Shopify Plus-Plan verfügbar und funktioniert nur in Kombination mit Shopify Payments. Shopify Audiences soll dabei helfen, neue Kund:innen zu finden bzw. zu identifizieren, deren Conversion am wahrscheinlichsten und erfolgversprechendsten ist. 

Dafür nutzt Shopify Audiences einen speziellen Algorithmus ("powerful machine learning algorithm"), der die die Verkaufsdaten (u.a. E-Mail-Adressen beim Einkauf) zwischen Shopify-Stores nutzt, um mögliche Interessent:innen zu erkennen. Auf diese Weise sollen "High-intent Purchasers", also Käufer:innen mit einer hohen Kaufabsicht, auch auf diversen Marketing-Kanälen wie Instagram und Facebook identifiziert werden können.

Unsere Einschätzung: Von der Theorie her klingt es durchaus interessant. Ob es sich noch bewähren wird, muss sich allerdings noch zeigen, da das Feature noch ganz neu ist und momentan eher als "Testwiese" fungiert.

Die Relevanz dürfte aber besonders in DACH aus verschiedenen Gründen überschaubar bleiben: Einerseits ist das Feature nur im Shopify Plus-Plan verfügbar, was also etwas Exklusives ist, da Shopify Plus verglichen mit anderen Plänen weniger weit verbreitet ist.

Und überhaupt ist Shopify im Allgemeinen in DACH nicht in dem Maße verbreitet, wie dies in den USA der Fall ist, sodass US-amerikanische Händler:innen eher davon profitieren würden. Händler:innen aus der Schweiz hingegen können das Feature gar nicht nutzen, weil Shopify Payments dort nicht zur Verfügung steht. 

Insofern dürfte Shopify Audiences für Händler:innen in DACH eher uninteressant (bzw. im Falle der Schweiz unbrauchbar) sein.

 

  1. Shop Cash

Kund:innen, die die Shop-App nutzen, sollen bei jedem Kauf Bonuspunkte erhalten, die sie wiederum in jedem Shopify-Shop, der die App nutzt und somit Shop Pay anbietet, eintauschen können. 

Unsere Einschätzung: Shop Cash ist eher eine Art Weiterentwicklung der Shop-App und scheint eher Kund:innen motivieren zu wollen, Shop Pay zu nutzen. Da die App in DACH nicht besonders weit verbreitet ist, ist die Relevanz eher nicht hoch.

 

  1. Twitter Shopping

Mit Shopify können Händler:innen bereits auf vielen wichtigen Social-Media-Plattformen (z.B. Instagram, TikTok, Facebook, Pinterest) ihre Produkte verkaufen, indem sie sie mit ihren Shopify-Shops verknüpfen. Nun soll auch Twitter dazugehören. Ähnlich wie bei Instagram und TikTok soll ein Produktkatalog im Twitter-Profil verfügbar sein. Allerdings ist dies (Stand Juli 2022) in DACH noch nicht möglich, sondern derzeit lediglich in den USA.

Unsere Einschätzung: Die Idee ist gut, weil Twitter recht populär ist, sodass sich für Händler:innen neue Möglichkeiten ergeben. Da aber das Feature noch nicht in DACH verfügbar ist, kann man momentan nicht allzu viel dazu sagen. Sobald es verfügbar ist, werden wir Dich aber darüber informieren.

 

  1. Linkpop

Ganz neu ist Linkpop zwar nicht, aber nichtsdestotrotz sehr nützlich: Mithilfe von Linkpop kannst Du Shoppable Links in der Bio (z.B. auf Instagram) erstellen. So können Besucher:innen bzw. Follower:innen Deines Social-Media-Profils ganz einfach und mit wenigen Klicks einen Kauf tätigen.

Unsere Einschätzung: Für Händler:innen, die stark auf Social Media setzen, ist Linkpop fast schon ein Must-have. Käufe werden nämlich vereinfacht, was sich auch auf die Conversion positiv auswirkt.

 

  1. Dovetale

Dovetale ist ein Creator Management Tool in Form einer App, mithilfe derer Händler:innen zum Zwecke einer Kooperation Influencer:innen und Content Creator:innen finden können.

Unsere Einschätzung: In der Vergangenheit haben solche Marktplätze meist nicht besonders gut funktioniert. Denn gerade bei solchen Kooperationen ist es von enormer Bedeutung, mit wem man sie eingeht. Ohne sorgfältige und intensive Recherche läuft man Gefahr, mit jemandem zu kooperieren, die im Pelzmantel für vegane Haarpflegeprodukte wirbt und somit nicht nur unnötig Geld kostet, sondern auch die Glaubwürdigkeit Deiner Marke untergräbt.

 

  1. Marketplace Kit

Marketplace Kit ermöglicht den Zugang zu den wichtigsten Marktplätzen und Plattformen wie Google, Facebook, TikTok und Spotify.

Unsere Einschätzung: Neu ist dies nicht, diesen Zugang zu den Marktplätzen gab es schon vorher. Jetzt wird das bestehende Feature lediglich namentlich gebündelt.

 

  1. B2B on Shopify 

B2B on Shopify ist ein neues Feature, aber nur im Shopify Plus-Plan verfügbar. Von einem Shop aus und auf einer einzigen Plattform kannst Du Deine Produkte auch an Großhandelskund:innen und DTC-Kund:innen verkaufen. Man kann Kund:innen direkt im Profil individuelle Preise zuweisen (z.B. individueller Preisnachlass) und bestimmte Zahlungsregeln setzen. Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, das Design anzupassen.

Unsere Einschätzung: B2B on Shopify erinnert an das bestehende Shopify Wholesale, scheint aber mehr zu bieten und noch professioneller zu sein. Allerdings gibt es auch offene Fragen, die erst im Laufe der Zeit beantwortet werden können, wenn das Feature weiter ausgerollt wird: Ist beispielsweise die individuelle Zuweisung von Preisen auch für unterschiedliche Produkte möglich oder generell für alle Produkte? Und kann man unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Kund:innen ausspielen? Braucht man einen eigenen B2B-Shop, wenn man es professioneller machen möchte, oder kann man B2B on Shopify tatsächlich auch professionell nutzen?

 

  1. Shopify POS

Shopify POS, mit dem der Onlineshop von Shopify mit einem stationären Geschäft verknüpft werden kann, ist natürlich nichts Neues. Angekündigt wurde die neue Funktion Tap to Pay, mit der man mit Iphones leichter bezahlen kann; allerdings ist sie nur in den USA verfügbar. Außerdem wurde eine neue Hardware angekündigt, es ist momentan jedoch nicht klar, ob sie auch in DACH erhältlich ist.

Ausführliches über Shopify POS gibt es übrigens in diesem Artikel bzw. in unserem POS-Whitepaper.

 

  1. Shopify Markets

Auch Shopify Markets ist nichts Neues und ist schon bereits länger verfügbar. Damit soll es noch einfacher sein, international zu verkaufen, indem man mit wenigen Klicks in neue Märkte eintreten kann.

Mehr Informationen und alles Wissenswerte über Shopify Markets haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

 

  1. Shopify Checkout

Auch hier geht es im Grunde um die Shop-App bzw. den Checkout von Shop Pay, der mit einem Klick (1-Click-Checkout) besonders komfortabel für Kund:innen sein soll. Allerdings muss man auch mit Shop Pay bezahlt haben, um den schnellen Checkout nutzen zu können.

Unsere Einschätzung: Auch hier ist das Problem, dass die Shop-App bzw. Shop Pay in DACH nicht allzu weit verbreitet sind. Insofern ist das Feature in DACH eher irrelevant.

 

  1. Shopify Plus-Checkout

Shopify Plus ist bereits der einzige Plan, in dem der Checkout angepasst werden kann. Jetzt gibt es noch mehr Möglichkeiten und Flexibilität bei der Anpassung. Beispielsweise können nun auch Apps (Loyalty, Cross-Sell, Upsell etc.) mit dem Checkout verknüpft werden, sodass die Funktionen der Apps auch im Checkout genutzt werden können.

Unsere Einschätzung: Ein sehr nützliches und professionelles Feature, das neue Möglichkeiten für Händler:innen eröffnet.

 

  1. Kombination von Rabatten/Multiple Discounts

Momentan können Kund:innen in Shopify-Shops nur einen Rabattcode einlösen, die Kombination von mehreren Rabatten ist nicht möglich (z.B. Geburtstagsrabatt kombiniert mit kostenlosem Versand). Das soll sich nun ändern, auch mehrere Rabatte soll man kombinieren können. Derzeit ist die Funktion aber noch nicht verfügbar.

Unsere Einschätzung: Für viele Händler:innen war es ein Ärgernis, dass mehrere rabatte nicht kombiniert werden konnten. Shopify scheint nun darauf reagiert zu haben, was toll ist. Besser ist es natürlich, wenn die Funktion tatsächlich zur Verfügung steht, was hoffentlich bald der Fall ist.

 

  1. Pre-Orders

Jetzt gibt es noch mehr Apps für Vorbestellungen, die noch besser funktionieren.

Unsere Einschätzung: Die Ankündigung erweckt zunächst den Eindruck, als ob Vorbestellungen nun "native" im Admin verfügbar wären, aber letztendlich geht es lediglich um Apps. Die Ankündigung ist daher etwas enttäuschend.

 

  1. Hydrogen + Oxygen

Headless Commerce soll noch einfacher werden (was Headless Commerce ist, erfährst Du hier). Headless Storefronts können mithilfe eines React-based Frameworks, vorgefertigten Komponenten und Templates für Starter:innen auf Hydrogen erstellt und auf Oxygen, der Shopify-Lösung fürs Hosting, bereitgestellt werden.

Unsere Einschätzung: Zwar spielt Headless Commerce für die meisten Shopify-Händler:innen keine Rolle, es ist aber dennoch gut, dass sich Shopify nun auch verstärkt dem Headless Commerce widmet, um auch diesen Bereich abzudecken.

 

  1. Tokengated Commerce

Kund:innen können mithilfe von Tokengated Commerce ihre Krypto-Wallets mit Deinem Shopify-Shop verknüpfen und Bereiche Deines Shops "aufschließen", für deren Zugang Tokens benötigt werden. So können Kund:innen von exklusiven Produkten und Erlebnissen profitieren.

Unsere Einschätzung: Es ist sehr nischig und eine andere Art des Locked Contents. Allerdings zeigt es aber auch, dass Shopify bezüglich NFTs und Web3 auch ganz vorne dabei sein will Innovationen im Auge behält.

 

  1. Neue Metafelder (Metafields)

Es sollen nun noch mehr Metafelder zur Verfügung stehen, ​​beispielsweise Metafields lists und Metafields in Customer Segmentation. Metafelder kommen zum Einsatz, wenn bestimmte produktspezifische (Zusatz-)Informationen und Inhalte (z.B. Bilder) hinterlegt werden sollen, die im Shop-Editor nicht vorkommen. 

Unsere Einschätzung: Dass es mehr Metafields gibt, finden wir top, weil man dadurch mehr Möglichlkeiten zur Anpassung hat.

 

  1. Search & Discovery App

Die neue Search & Discovery App soll die Anpassbarkeit von Suchen, Sortierfunktion und Filter verbessern. 

Unsere Einschätzung: Es ist momentan nicht ganz klar, was die App genau kann und wie sie funktioniert. Man kann sich für Early Access anmelden. Das Konzept klingt jedoch spannend und ähnelt den Funktionen des Dawn-Themes, das die genannten Funktionen native anbietet. Wir sind gespannt, wie die App letztendlich aussieht und wie sie funktioniert.

 

  1. ShopifyQL Notebooks

Mit ShopifyQL Notebooks soll es noch einfacher sein, auf Geschäftsdaten zuzugreifen und entsprechend zu analysieren. Helfen soll dabei Query Language. Allerdings ist die Funktion nur im Shopify Plus-Plan verfügbar.

 

  1. Customer Engagement Tools

Shopify bietet eine Reihe hauseigener Tools bzw. Apps fürs Customer Engagement: Shopify Email, Shopify Inbox, Email Automations und Customer Segmentation

Customer Segmentation bietet beispielsweise die Möglichkeit, mit dem Anlegen von Segmenten selbst relativ einfach Kund:innendaten weiter zu strukturieren, zu ordnen und zu filtern. So kannst Du Kund:innengruppen erstellen, die Du bestimmten gemeinsamen Merkmalen entsprechend gezielter ansprechen kannst. 

Diese kann man dann beispielsweise auch mit Shopify Email bespielen, dem hauseigenen E-Mail-Marketing-Tool von Shopify, wobei wir fürs professionelle E-Mail-Marketing andere Tools empfehlen. Falls Du jedoch wissen möchtest, was Shopify Email konkret kann, empfehlen wir Dir unseren App-Test. 

Mit Email Automations kannst Du Prozesse im E-Mail-Marketing automatisieren

Shopify Inbox hingegen ist die Chat-App von Shopify. Mithilfe dieser App, die übrigens kostenlos ist, können Kund:innen mit Dir bzw. Deinem Team chatten. In dem Chat können auch Produkte empfohlen werden. Die App ist sehr interessant für jene, die diese Funktion in ihrem Shop anbieten wollen und denen kostenpflichtige Chat-Apps zu teuer sind.

Unsere Einschätzung: Auch wenn die Tools und Apps die Bedürfnisse fortgeschrittener Shops womöglich nicht immer adäquat bedienen können, so sind sie für kleine Shops bzw. Starter:innen durchaus eine gute Alternative.

 

  1. Erweiterte Funktionen im Adminbereich

Im Adminbereich gibt es einige Funktionen, die in der Vergangenheit angepasst wurden bzw. neu hinzugekommen sind. Mit dem Bulk Editor Tool können Änderungen an mehreren Produkten und Varianten gleichzeitig vorgenommen werden, ohne sie einzeln bearbeiten zu müssen. Es gibt eine neue App Navigation und neue Berechtigungen für Beschäftigte und Partner:innen.

 

  1. Shopify Flow

Shopify Flow bietet die Möglichkeit, eigene Workflows zu erstellen, die das Shopmanagement vereinfachen und erleichtern. Ursprünglich war die Funktion nur im Shopify Plus-Plan verfügbar, nun gilt dies auch für alle Pläne ab dem Shopify-Plan.

 

  1. Shopify Fulfillment Network

Neu ist Shopify Fulfillment Network, was sich um das Fulfillment von Shopify-Händler:innen kümmert, nicht. Es gibt einige Überarbeitungen und Neuerungen, beispielsweise ist es nun nicht nur in den USA verfügbar, sondern auch in UK und Frankreich. DACH gehört leider (noch) nicht dazu. Insofern ist es für deutschsprachige Händler:innen irrelevant.

 

  1. Built for Shopify

Auch diese Funktion ist nicht neu und besitzt eher Relevanz für Shopify-App-Entwickler:innenDamit können sie das Design von Apps entwickeln, die vom Look und Feel her das Gefühl geben, als wären sie ein natives Teil von Shopify. Apps, die Built for Shopify nutzen, werden deswegen auch bevorzugt gelistet.

 

  1. Shopify Functions

Shopify Functions bietet die Möglichkeit, das Shopify-Backend und die Darstellung per Coding anzupassen. Möglich ist dies mit dem Database-API; für die Storefront nutzt man Hydrogen & Oxygen. 

Fazit

Viele Ankündigungen und vermeintliche Neuerungen sind eigentlich nichts Neues, sondern sie bestehen bereits. Für Entwickler:innen gibt es insgesamt mehr Neuerungen als für Händler:innen. Gut finden wir, dass sich Shopify auch dem Headless Commerce weiter widmet.

Andere Features hingegen, die tatsächlich neu sind, sind zumindest in DACH noch nicht verfügbar. Allerdings klingen sie sehr spannend, beispielsweise die Kombination von mehreren Rabatten, Shopify Functions und mehr Möglichkeiten für Shopify Plus-Shops, den Checkout anzupassen. Auch die neuen Themes sind etwas, worauf man sich freuen kann. Wir halten Dich auf dem Laufenden.

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Falls Du Fragen haben solltest oder Beratung oder Unterstützung benötigst, setze Dich gerne mit uns in Verbindung. Wir von Tante-E sind eine der führenden Shopify-Experten-Agenturen in Deutschland mit Standorten in Berlin und Köln. Wir betreiben nicht nur eigene Onlineshops auf Shopify, sondern haben in den letzten zwei Jahren 200 Projekte wie Shop-Setups oder Shop-Optimierungen realisiert. Insofern verfügen wir über eine hohe Expertise im Bereich E-Commerce im Allgemeinen und Shopify im Besonderen. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn wir auch Dir helfen dürfen. Melde Dich einfach bei uns, wir freuen uns auf Dich.



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